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Kein Platz für Rassismus
Dafür sprachen sich alle aus, bei dem diesjährigen Abrahamsfest. Alle drei Glaubensrichtungen feierten zusammen das Abrahamsmahl. Gleich drei Frauen Moderierten das Fest, für die Muslime von der Yunus-Emre Moschee Fatma Ales, Jana Stachevski für die jüdische Gemeinde Recklinghausen und für die Christen Beatrix Ries. Als erste Darbietung kam aus der muslemischen Gemeinde Werl, drei junge Männer, sie tanzten den Tanz der Derwische. Weitere musikalische Darbietungen waren der Chor der jüdischen Gemeinde, das Ensemble Vocal Blue, und die Ilahi Sänger, der muslemischen gemeinden. Bürgermeister Werner Arndt danke in seiner Ansprache Pastor Dreyer für seine hervorragende Arbeit „der dieselmoter des abrahamsfest„. Er ging auch auf die Mordserie der Neonazis ein, ein Beschluss des Rates soll die Verurteilung und die gemeinsame Trauer mit den Angehörigen sein. „Marl hat keinen Platz für Rassismus„.
Harald Nübel, der neue stellvertretende Landrat überbrachte die Grüße des Kreistages.
Ein Höhepunkt war das gemeinsame Anzünden der Kerzen. Die Vorbereitungen für das nächste Abrahamsfest laufen schon auf Hochtouren.
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